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		<title>Musik machen fördert Intelligenz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessantes zum Thema Intelligenz von Susanne Bauer-Schramm
Auszüge aus dem Artikel 
Die Wirkung des Orchesters
&#8220;Wenn sie musizieren, musizieren sie in der Regel nicht ganz alleine, sondern auch mit anderen Menschen zusammen, wenn sie in einem Orchester musizieren egal welches Instrument sie nehmen, dann müssen sie sich immer auf andere Menschen einstellen, das heißt sie müssen sich<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=149">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes zum Thema Intelligenz von Susanne Bauer-Schramm</p>
<p>Auszüge aus dem <a href="http://bit.ly/513UFi">Artikel </a></p>
<p><strong>Die Wirkung des Orchesters</strong><br />
&#8220;Wenn sie musizieren, musizieren sie in der Regel nicht ganz alleine, sondern auch mit anderen Menschen zusammen, wenn sie in einem Orchester musizieren egal welches Instrument sie nehmen, dann müssen sie sich immer auf andere Menschen einstellen, das heißt sie müssen sich mit anderen synchronisieren lernen und das ist so ein Art Sozialkontrolle, sagen wir mal Sozialtraining. Sie lernen sich auf andere zu verlassen. Sie lernen auch dass andere sich auf sie verlassen. Orchestertraining ist so ein gewisses Maß an Sozialtraining&#8221;, so der Hirnforscher Prof. Dr. rer. nat. Lutz Jäncke, Lehrstuhl für Neuropsychologie an der Universität Zürich.</p>
<p><strong>Verbesserung des Fremdsprachenlernens</strong><br />
&#8220;Das Verstehen von Fremdsprachen ist im wesentlichen ein Hörphänomen, sie müssen aus dem Sprachstrom der fremden Sprache die relevanten Informationen herauspicken. Wir wissen, dass Kinder mit Musikerfahrung und einem gut trainierten Gehör den akustischen Lautstrom einer Fremdsprache besser identifizieren und analysieren können. Demzufolge werden Kinder mit Musikunterricht besser Fremdsprachen lernen können als Kinder ohne Musikunterricht&#8221;, so der Hirnforscher Prof. Dr. rer. nat. Lutz Jäncke, Lehrstuhl für Neuropsychologie an der Universität Zürich.</p>
<p><strong>Förderung der Konzentration und Selbstdisziplin </strong><br />
&#8220;Wenn sie musizieren, als Kind insbesondere, lernen sie sich zu konzentrieren zu selbstdisziplinieren, ihre Motivationen und Emotionen in den Griff zu bekommen, und sie lernen in die Zukunft hinein zu planen. Wenn sie diese Fertigkeiten immer kontrollierter durchführen können, können sie diese auch anwenden auf Aspekte außerhalb der Musik zum Beispiel im Bereich der Schule, dann sind sie eben besser im Konzentrieren, im Motivieren, in der Selbstdisziplin und Planen. Durch diese Optimierungen könnte man sich auch vorstellen, dass sie andere intellektuelle Leistungen verbessern wie zum Beispiel das Gedächtnis, Arbeitsgedächtnis und vielleicht auch die Intelligenz&#8221;, so der Hirnforscher Prof. Dr. rer. nat. Lutz Jäncke, Lehrstuhl für Neuropsychologie an der Universität Zürich.</p>
<p>Weitere Infos zu Intelligenz und Ernährung finden Sie <a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">hier</a></p>
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		<title>Wissenschaftlich belegt – Intelligenz geht auch durch den Magen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon frühe Untersuchungen der Universität of Wales zeigen eindrucksvoll, dass der IQ von Kindern entscheidend gehoben werden kann, wenn die Ernährung optimiert wird. Die Ergebnisse wurden 1988 in einer BBC Dokumentation in England vorgestellt. In der Studie wurden 90 Schulkinder in drei Gruppen eingeteilt. 30 von ihnen erhielten ein Nährstoffkonzentrat, 30 ein Placebo, sprich ein<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=144">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_145" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-145" title="woodleywonderworks" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/woodleywonderworks.jpg" alt="Die Intelligenz und Konzentrationsfähigkeit kann durch die Ernährung gesteigert werden Foto:  flickr.com ® by woodleywonderworks" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Die Intelligenz und Konzentrationsfähigkeit kann durch die Ernährung gesteigert werden Foto:  flickr.com ® by woodleywonderworks</p></div>
<p>Schon frühe Untersuchungen der Universität of Wales zeigen eindrucksvoll, dass der IQ von Kindern entscheidend gehoben werden kann, wenn die Ernährung optimiert wird. Die Ergebnisse wurden 1988 in einer BBC Dokumentation in England vorgestellt. In der Studie wurden 90 Schulkinder in drei Gruppen eingeteilt. 30 von ihnen erhielten ein Nährstoffkonzentrat, 30 ein Placebo, sprich ein Scheinmedikament ohne Wirkung und 30 Kinder erhielten nichts. Nach acht Monaten waren die IQ-Werte der Kinder, die mit dem Nährstoffkonzentrat behandelt wurden um mehr als zehn Punkte erhöht.</p>
<p>1991 wurde eine weitere, spannende Untersuchung veröffentlicht, bei der 615 Kinder über drei Monate eine vergleichsweise niedrige Gabe an Vitaminen und Mineralstoffen erhalten hatten. Die Studie wurde vom Nobelpreisträger Linus Pauling und dem weltberühmten Psychologen Hans Eysenck initiiert. Im Durchschnitt wurde der IQ um 4,5 Punkte, in Einzelfällen um 20 Punkte (!) angehoben!</p>
<p>An der Oxford Universität führte Dr. Alexandra Richardson eine Versuchsreihe an verhaltensauffälligen Kindern mit Lernstörungen durch. Ein Teil der Kinder erhielt zusätzlich zur Normalnahrung Gehirnfettsäuren, spezielle, hochungesättigte Fettsäuren tierischen Ursprungs, die am Aufbau des menschlichen Gehirns wesentlich beteiligt sind. Hierzu gehören bestimmte Omega-3- und bestimmte Omega-6-Fettsäuren. Der andere Teil erhielt Placebos. Nach drei Monaten zeigte sich bei der Gruppe mit Gehirnfettsäuren eine deutliche Verbesserung im Lesen, in der Rechtschreibung und im sozialen Verhalten, im Vergleich zur unbehandelten Kontrollgruppe. Probleme, die im Zusammenhang mit der Konzentration und dem sozialen Verhalten stehen (Wutausbrüche, Reizbarkeit, oppositionelles Verhalten), sprachen positiv auf die Zufuhr an Gehirnfettsäuren an.</p>
<p>Eindrucksvoll belegt wird der Einfluss von Nährstoffen auf die Psyche durch eine Studie von Bernard Gesch mit hochgradig kriminellen jugendlichen Straftätern in England. Ein Teil der Jugendlichen erhielt spezielle Gehirnfettsäuren Vitamine und Mineralstoffe, der andere Teil erhielt Placebos. Innerhalb von nur zwei Wochen gab es einen Rückgang der aggressiven Handlungen um 35 Prozent in der mit Gehirnnährstoffen bestückten Gruppe. Die Placebogruppe zeigte keinerlei Veränderung.</p>
<p>Im Rahmen einer Untersuchung in North Dakota in den Vereinigten Staaten erhielten 209 Schulkinder der siebten Klasse im Alter zwischen zehn und elf Jahren zusätzliches Zink. Kinder, die 20mg Zink pro Tag bekommen hatten, verfügten nach drei Monaten über eine längere Aufmerksamkeitsspanne und einen schnelleren und genaueren Gedächtnisrückgriff als jene, die ein Placebo erhielten.</p>
<p>Mehr Info finden Sie im kostenlosen E-Book &#8220;<a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">Das große IQ-Kochbuch</a>&#8220;, das Sie <a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">hier</a> mit einem Klick herunter laden können.</p>
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		<title>Das brauchen die grauen Zellen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intelligenz fördern]]></category>
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		<description><![CDATA[ 

Ständige Müdigkeit sind Anzeichen für eine falsche Ernährung


Die Auswertung wissenschaftlicher Studien belegt, dass sich die grauen Zellen durch bestimmte Nährstoffe besonders gut entwickeln und sie so zur Höchstform auflaufen. Die feste Substanz des Gehirns besteht zu 40 Prozent aus Proteinen (Eiweiß) und zu 60 Prozent aus Fett.
Proteine sind der Baustoff, aus dem das Gehirn,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=136">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"> </span></p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_138" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/von-jenny-downing1.jpg"><img class="size-full wp-image-138 " title="® by jenny downing flickr.com" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/von-jenny-downing1.jpg" alt="" width="490" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">Ständige Müdigkeit sind Anzeichen für eine falsche Ernährung</p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ständige Müdigkeit sind Anzeichen für eine falsche Ernährung</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Auswertung wissenschaftlicher Studien belegt, dass sich die grauen Zellen durch bestimmte Nährstoffe besonders gut entwickeln und sie so zur Höchstform auflaufen. Die feste Substanz des Gehirns besteht zu 40 Prozent aus Proteinen (Eiweiß) und zu 60 Prozent aus Fett.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Proteine sind der Baustoff, aus dem das Gehirn, jede Nervenzelle, die Muskeln, Organe, die Haut und das Immunsystem aufgebaut sind. Nur ein Teil der Proteinbausteine kann vom Körper selbst gebildet werden, der überwiegende Teil ist essentiell, muss also mit der Nahrung aufgenommen werden. Proteinreiche Lebensmittel sind: Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte, Hülsenfrüchte (Soja, Linsen, Bohnen), Nüsse.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Proteine werden vom Körper in die kleinsten Bestandteile, die so genannten Aminosäuren zerlegt. Man kann sich das wie die 26 Buchstaben unseres Alphabets vorstellen. Unterschiedlichste Kombinationen bilden Wörter, diese Sätze die komplexe Texte erzeugen. Proteine bestehen im übertragenen Sinn aus 20 &#8220;Buchstaben&#8221;, sie heißen Aminosäuren, die in unendlicher Vielzahl und Länge kombiniert werden können. Diese Aminosäuren und Proteine üben äußerst vielfältige Funktionen im Gehirn aus. Ein Mangel an Aminosäuren ist überhaupt nicht ungewöhnlich. Typische Anzeichen können: Antriebslosigkeit, Apathie,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Motivationsmangel, depressive Verstimmungen, die Unfähigkeit, sich zu entspannen, ein schlechtes Gedächtnis und Konzentrationsschwäche sein.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia; min-height: 15.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Pro Tag sollten grundsätzlich und altersunabhängig eine Portion tierisches Protein (Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte) und zwei Portionen pflanzliche Proteine (Soja, Bohnen, Linsen, Nüsse) verzehrt werden. Der Bedarf an Proteinen kann z.B. erkannt werden an den folgenden</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Auffälligkeiten:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">- Häufige Müdigkeit?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">- Ständig hungrig?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">- Vegetarische Ernährung?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">- Häufig Angstgefühle, reizbar oder schlechter Stimmung?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">- Häufig Konzentrationsprobleme?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia; min-height: 15.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Falls mehrere dieser Punkte bei Ihnen oder Ihren Kindern zutreffen, so sollte ein besonderes Augenmerk auf die Proteinversorgung gerichtet werden. Durch eine optimale Proteinzufuhr können Sie die geistige und physische Energie erhöhen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia; min-height: 15.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Georgia;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Mehr dazu erfahren Sie <strong><a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">hier</a></strong>. Holen Sie sich jetzt „<a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA"><strong>Das große IQ Kochbuch</strong></a>“ als kostenloses e-book im Sofortdownload. Anonym und ohne Anmeldung. Einfach <strong><a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">hier</a></strong> klicken und download läuft. </span></p>
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		<title>Hilfe bei Demenz</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 

Mit der richtigen Ernährung bleiben Sie geistig fit und gesund bis ins hohe Alter 


Helfen Gehirnfettsäuren gegen Demenz und Depressionen?
Vergesslichkeit oder Demenz sind mit einem gesellschaftlichen Absturz und dem Verlust der Eigenständigkeit verbunden. Daher besteht der verständliche Wunsch, die Intelligenz zu steigern und lange zu erhalten. Im Rahmen der sogenannten Framingham Studie wurden von 899 Probanden (Durchschnittsalter 76<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=133">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_134" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/flickr.com-®-by-dark_ghetto28.jpg"><img class="size-full wp-image-134" title="flickr.com ® by dark_ghetto28" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/flickr.com-®-by-dark_ghetto28.jpg" alt="Altes Paar in zärtlicher Umarmung" width="500" height="376" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der richtigen Ernährung bleiben Sie geistig fit und gesund bis ins hohe Alter </p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mit der richtigen Ernährung bleiben Sie geistig fit und gesund bis ins hohe Alter </dd>
</dl>
</div>
<p>Helfen Gehirnfettsäuren gegen Demenz und Depressionen?</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Vergesslichkeit oder Demenz sind mit einem gesellschaftlichen Absturz und dem Verlust der Eigenständigkeit verbunden. Daher besteht der verständliche Wunsch, die Intelligenz zu steigern und lange zu erhalten. Im Rahmen der sogenannten Framingham Studie<span style="font: 7.0px Helvetica;"> </span>wurden von 899 Probanden (Durchschnittsalter 76 Jahre) Blutproben genommen und auf den DHA-Gehalt untersucht. Alle zwei Jahre wurden neuropsychologische Tests durchgeführt. Dabei wurden auch die Ernährungspläne der Studienteilnehmer untersucht. Zu Beginn der Studie litt keiner der Probanden an Demenz. Während der neun Jahre dauernden Studie erkrankten 99 Personen an Demenz, davon 71 an der Sonderform Alzheimer. Die Probanden mit dem höchsten DHA-Konsum hatten ein um 47 Prozent geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Die Gruppe mit dem niedrigsten Risiko konnte einen Verzehr von 180mg DHA täglich vorweisen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">Prof. Dr. Tobias Hartmann vom Institut für Neurobiologie und Neurodegeneration der Universität des Saarlandes sagt dazu folgendes: &#8220;DHA ist wahrscheinlich in seiner neuroprotektiven (nervenschützenden) Wirkung allen anderen Maßnahmen um Größenordnungen überlegen. … Die Aufnahme von DHA ist ausgesprochen effizient. Wenn der Körper einmal DHA aufgenommen hat, lagert er es im Gehirn ein und wenn es irgendwie geht, wird er es nie wieder hergeben.&#8221;<span style="font: 7.0px Helvetica;"> </span>Genaue Kenntnisse, wieviel DHA erforderlich ist, um eine Demenz sicher zu verhindern, liegen noch nicht vor. Fest steht jedoch, dass DHA in Punkto Erhalt bzw. Aufbau der geistigen Leistungsfähigkeit an erster Stelle zu nennen ist. In einer chinesischen Untersuchung wurden Demenzpatienten zusätzlich mit DHA versorgt. Nach einem sechsmonatigen Behandlungszeitraum waren wesentliche intellektuelle Werte in der behandelten Gruppe besser als in der unbehandelten Vergleichsgruppe. es macht also nicht nur zur Vorbeugung von Demenzerkrankungen sondern auch zu deren Behandlung Sinn, die Zufuhr zu verbessern.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Helvetica;"><strong>Lesen Sie mehr dazu in </strong><a title="Download das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA"><strong>&#8220;Das große IQ Kochbuch&#8221;, das Sie hier</strong></a><strong> kostenlos und unverbindlich herunter laden können.</strong></p>
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		<item>
		<title>Lebensmittel-Zusatzstoffe als Intelligenzkiller</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensmittelzusatzstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Natriumbenzoat]]></category>
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		<description><![CDATA[Bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe sollen laut einer Studie der britischen Lebensmittelbehörde FSA zu hyperaktivem Verhalten bei Kindern führen. Vor allem künstliche Farbstoffe und das Konservierungsmittel Natriumbenzoat stehen im Verdacht, ADHS bei Kindern auszulösen.
Natriumbenzoat (EU Code-Nummer E211) wird z.B. aus Gründen einer längeren Haltbarkeit den Lebensmitteln zugesetzt. Erstmals in der Geschichte der FSA spricht die britische Behörde eine<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=121">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_122" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-122 " title="® by hoyasmeg flickr.com" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/von-hoyasmeg.jpg" alt="E-Stoffe werden unter anderem häufig in Softdrinks verwendet. Bestimmte Farbstoffe (siehe Artikel) sollten besser gemieden werden." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">E-Stoffe werden unter anderem häufig in Softdrinks verwendet. Bestimmte Farbstoffe (siehe Artikel) sollten besser gemieden werden.</p></div>
<p>Bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe sollen laut einer Studie der britischen Lebensmittelbehörde FSA zu hyperaktivem Verhalten bei Kindern führen. Vor allem künstliche Farbstoffe und das Konservierungsmittel Natriumbenzoat stehen im Verdacht, ADHS bei Kindern auszulösen.<br />
Natriumbenzoat (EU Code-Nummer E211) wird z.B. aus Gründen einer längeren Haltbarkeit den Lebensmitteln zugesetzt. Erstmals in der Geschichte der FSA spricht die britische Behörde eine derart drastische Warnung aus. Demnach sollten Eltern, deren Kinder erste Anzeichen von Hyperaktivität aufweisen, vollkommen auf Lebensmittel verzichten, die mit künstlichen Zusatzstoffen versehen wurden (Gelborange E110, Carmoisin (= Azorubin, E122), Tartrazin E102, Cochenillerot A E124, Chinolingelb E104, Allurarot AC E129). Hierzu zählt auch der rote Lebensmittelfarbstoff Amaranth E123 der in Marmeladen und Gelees häufig anzutreffen ist (nicht zu verwechseln mit dem gesunden hirseähnlichen Korn!). In den USA, Russland, Norwegen und Schweden ist E123 aus unterschiedlichen Gründen verboten.</p>
<p>Problematisch ist auch der Geschmacksverstärker Glutamat (E621), der z.B. den Konsum über das normale Maß hinaus fördert. Essen Sie frische, unbehandelte Erdnüsse, so werden Sie automatisch relativ schnell satt. Nehmen Sie aber eine mit Geschmacksverstärker versehene Dose mit Erdnüssen(deklariert ist zumeist &#8220;Gewürzmischung&#8221;), wird die natürliche Sättigung einfach nicht erreicht. Sie essen immer noch weiter, obwohl Sie eigentlich längst satt sind.</p>
<p>Lesen Sie weiter in &#8220;<a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">Das große IQ Kochbuch</a>&#8220;, das Sie <a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">hier</a> kostenlos downloaden können.</p>
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		<title>Fette die dumm machen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 10:47:51 +0000</pubDate>
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3. Intelligenzkiller &#8211; Transfette
Die schlimmsten Fette, die man essen kann, sind die sogenannten Transfette. Transfette sind leider nicht deklarationspflichtig, so dass die Lebensmittelindustrie diese unter harmlosen &#8220;Decknamen&#8221; verstecken kann. Immer wenn ein Lebensmittel frittiert, längere Zeit über 130°C erhitzt oder Fette chemisch verändert wurden (Fachbegriff = Härtung oder Hydrierung), dann sind Transfette mit im<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=115">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-116" title="® by Erix! flickr.com" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/®-by-Erix-flickr.com.jpg" alt="Sehen lecker aus, sind aber völlig ungesund. Pommes und Transfette müssen leider in einem Atemzug genannt werden. " width="500" height="375" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Sehen lecker aus, sind aber völlig ungesund. Pommes und Transfette müssen leider in einem Atemzug genannt werden. </p></div>
<p><strong>3. Intelligenzkiller &#8211; Transfette</strong></p>
<p>Die schlimmsten Fette, die man essen kann, sind die sogenannten Transfette. Transfette sind leider nicht deklarationspflichtig, so dass die Lebensmittelindustrie diese unter harmlosen &#8220;Decknamen&#8221; verstecken kann. Immer wenn ein Lebensmittel frittiert, längere Zeit über 130°C erhitzt oder Fette chemisch verändert wurden (Fachbegriff = Härtung oder Hydrierung), dann sind Transfette mit im Spiel. Wenn man also auf einer Packung den Begriff &#8220;gehärtete Fette&#8221; entdeckt, ist Vorsicht geboten. Ganz grob kann man sagen, dass Transfette fast ausschließlich in industriell verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen. Wenn man diese reduziert, wird die Transfettzufuhr automatisch gesenkt. Besonders reich an Transfetten sind Pommes frites, Chips, Hartgebäck, frittierte Bachwaren (Berliner Ballen, Donut, Krapfen), Blätterteige, industrielles Speiseeis und insbesondere Nuß-Nougatcremes. Warum die gehärteten Fette in der industriellen Verarbeitung so beliebt sind, liegt auf der Hand. Sie sind extrem haltbar und werden nicht ranzig. Der Konsum von Transfettsäuren ist durch die ständig steigende Zahl von Fertigprodukten bedrohlich angestiegen. In Schweden und in Kalifornien ist die Verwendung von Transfetten in öffentlichen Restaurants und in Lebensmitteln bereits verboten.</p>
<p><strong>Warum sind Transfette so gefährlich?</strong><br />
Entdeckt wurde die schädliche Wirkung der Transfette bei den &#8220;so gesunden&#8221; Margarinen. Diese werden aus Pflanzenölen durch Härtung, einem chemischen Verfahren, hergestellt. Die<br />
Konsumenten dieser &#8220;gesunden Margarinen&#8221; litten auffällig oft an Arteriosklerose und<br />
Herzinfarkten. Noch viel schlimmer ist der Effekt auf das menschliche Gehirn. Der Körper ist nicht in der Lage, zwischen den unnatürlichen Transfetten und gesunden Gehirnfetten zu<br />
unterscheiden. Transfette werden daher direkt ins Gehirn transportiert und in Nervenzellen<br />
eingebaut. Sie blockieren die ungeheuer wichtigen Aufgaben der Gehirnfettsäuren bei der<br />
Informationsverarbeitung. Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einer langen Schlange an einer<br />
Einkaufskasse. Die Kassiererin ist das Enzym, was die einzelnen Fettsäuren umwandelt.<br />
Normalerweise wird ein Kunde nach dem anderen (eine Fettsäure nach der anderen) bearbeitet.<br />
Eine Transfettsäure rückt wie jeder „normale“ Kunde zwar in der Schlange bis zur Kassierein vor, blockiert diese dann aber für längere Zeit, so dass alle anderen in der Schlange warten müssen. Das Enzym (die Kassiererin) ist somit unbrauchbar geworden. Erst wenn es durch ein neues Enzym (eine neue Kassierein) ersetzt wird, kommt die Abfertigung wieder in Gang. In Gehirnen von Menschen mit einem Mangel an Gehinfettsäuren finden sich doppelt soviele Transfette wie in Gehirnen gut versorgter Personen. Eine an Gehirnfettsäuren reiche Ernährung schützt also gleichzeitig vor den schädlichen Transfetten. Wenn man die Zufuhr dann noch begrenzt, ist sehr viel erreicht für ein flinkes Oberstübchen.</p>
<p><a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">Lesen Sie weiter in &#8220;Das große IQ Kochbuch&#8221;, das Sie kostenfrei und unverbindlich<strong> hier</strong></a> herunterladen können.</p>
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		<title>Zucker macht dumm</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Intelligenzkiller Nr. 2 – Zucker!
Obwohl Zucker der Kraftstoff für unser Gehirn ist, kann er in vielen Fällen genau das Gegenteil bewirken. Das Gehirn ist nämlich darauf angewiesen, dass ein gleichmäßiger Zuckerspiegel über den Tag aufrecht erhalten wird. Was das Gehirn und die Blutgefäße aber überhaupt nicht vertragen, sind starke Schwankungen. Zucker hat die Eigenschaft,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=112">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-113" title="® by Pink Sherbet, Flickr.com" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Pink-Sherbet-.jpg" alt="Zuviel Zucker ist nicht nur für die Zähne schlecht" width="333" height="500" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Zuviel Zucker ist nicht nur für die Zähne schlecht</p></div>
<p><strong>Intelligenzkiller Nr. 2 – Zucker!</strong><br />
Obwohl Zucker der Kraftstoff für unser Gehirn ist, kann er in vielen Fällen genau das Gegenteil bewirken. Das Gehirn ist nämlich darauf angewiesen, dass ein gleichmäßiger Zuckerspiegel über den Tag aufrecht erhalten wird. Was das Gehirn und die Blutgefäße aber überhaupt nicht vertragen, sind starke Schwankungen. Zucker hat die Eigenschaft, Proteine und damit den Baustoff des Gehirns bzw. des gesamten Körpers im Übermaß zu zerstören. Wenn zuviel Zucker im Blut ist, werden Proteine gebildet und abgelagert, die den Körper wie Rost das Metall attackieren. Der Körper muß diesem &#8220;Rost&#8221; ersetzen. Der Verschleiß nimmt zu. Möglicherweise ist ein hoher Zuckerkonsum auch ein die Alzheimerdemenz begünstigender Faktor. Nach einer Seniorenstudie hatten nichtdemente Senioren 20mal mehr Zähne als gleichaltrige Patienten mit Demenz. Der Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Zahnausfall ist langjährig gesichert.<br />
WICHTIG: Achten Sie beim Kauf Ihrer Lebensmittel unbedingt auf die Auszeichnung und den<br />
Zuckergehalt. Täglich sollten maximal 50g freier Zucker zugeführt werden.(Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg 8.6.2007). Die Menge von 50g Zucker ist unglaublich schnell erreicht z.B. mit 64g Gummibärchen, was gerade mal eine Kinderhand voll ist. Eine Tüte enthält 200g! Die &#8220;gesunden&#8221; Kinder-Milchschnitten mit viel Milch enthalten in einer Schnitte 34% Zucker und 27% Fett. Eigentlich müßten solche Lebensmittel mit einem Gefahrensymbol gekennzeichnet werden, denn für Kinder sind sie absolut nicht empfehlenswert. Bei den unter Kindern so beliebten „Frühstücksflocken“ steigt der Zuckergehalt in Schwindel erregende Höhen von bis zu 43 Prozentg! Tomatenketchup hat einen Zuckergehalt von bis zu 21 Prozent. Selbst Fruchtsäfte sollten nur in geringen Mengen verzehrt werden. Am besten, Sie verdünnen diese mit Wasser. Sie würden Ihrem Kind ja auch nicht fünf Äpfel und fünf Birnen auf einmal zu essen geben. Ein halber Liter Apfel/Birnensaft ist aber schnell mal getrunken und hat in etwa das gleiche Energiepotenzial.<br />
<strong> Besonders zucker- bzw. kohlenhydratreich sind die folgenden, bei Kindern beliebten Lebensmittel (bezogen auf 100g)</strong><br />
Salzstangen 75g<br />
Marzipan 69g<br />
Cornflakes 79g<br />
Marmelade 68g<br />
Muffins 74g<br />
Schokoriegel 63g<br />
Fruchtsäfte 11g<br />
Cola 11g</p>
<p>Natürlich gibt es hier auch löbliche Ausnahmen. Generell kann ein Blick auf die Inhaltsstoffe vor dem Kauf nie schaden.</p>
<p><strong>Kohlenhydrate verhalten sich nicht alle gleich</strong></p>
<p>Vollkornbrot, Obst und Gemüse enthalten zwar auch Kohlenhydrate, werden aber sehr langsam in Zucker umgewandelt. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen dafür und der Blutzuckerspiegel wird daher über mehrere Stunden konstant gehalten. Das ist gesund! Es gibt keine Spitzenwerte direkt nach der Nahrungsaufnahme. Ganz anders ist das bei den raffinierten und schnell freisetzenden Kohlenhydraten wie z. B. bei Weißbrot, weißem Reis, weißen Nudeln und eben auch bei reinen Fruchtsäften. Hier fehlen nämlich die Ballaststoffe und so werden diese Kohlehydrate sehr schnell in Glucose umgewandelt und lassen den Blutzuckerspiegel rasant in die Höhe schnellen. Mit ihm ändert sich auch die Stimmungslage des Kindes. Bei einem Zuckerschub sind die Kinder nicht mehr zu bremsen, sind überdreht und oft aggressiv. Achten Sie also auf langsam freisetzende Kohlenhydrate und meiden Sie Zucker und raffinierte Produkte. Raffiniert bedeutet gereinigt: das heißt die wichtigen Ballaststoffe werden entfernt. Raffiniert ist in diesem Zusammenhang das Gegenteil von Intelligent. Raffinierte Produkte besitzen kaum Vitamine, Ballaststoffe oder Mineralstoffe. Sie verlieren beim industriellen Reinigungsprozess ihre „Individualität“.<br />
TIPP: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Nektarinen, Beerenobst, Erdbeeren, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, ungesalzene Erdnüsse oder Walnüsse sind ein großartiger Snack für zwischendurch!<br />
Wenn es Kekse sein müssen, dann auf zuckerarme Vollkornhaferkekse setzen und mit<br />
Erdnussbutter bestreichen. Dann haben Sie einen köstlichen, gesunden und lang sättigenden<br />
Effekt.</p>
<p><strong>Wenn Sie mehr über eine intelligente Ernährung in Erfahrung bringen möchten</strong>, lesen Sie <a title="Das große IQ Kochbuch" href="http://bit.ly/1KKKjA">hier weiter. &#8220;<strong>Das große IQ-Kochbuch</strong>&#8220;</a> steht für Sie zum kostenlosen Download bereit.</p>
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		<title>Intelligenzkiller Nr. 1 &#8220;Falsches Fernsehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter &#8220;falschem Fernsehen&#8221; verstehe ich den ungefilterten Konsum. Das bedeutet, es wird nicht gezielt ferngesehen und die eine oder andere Sendung ausgewählt, sondern die Glotze bleibt ungefiltert über mehrere Stunden eingeschaltet. Eine Umfrage bei 5529 Schülern zeigte, dass 36 Prozent der Schüler einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer haben, 36 Prozent einen eigenen PC, 26,8<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=103">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_109" class="wp-caption alignnone" style="width: 396px"><img class="size-full wp-image-109" title="® by jerine flickr.com" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/von-jerine-flickr.com.jpg" alt="Fernsehen kann zum Intelligenzkiller werden. In geringer Dosierung können bewusst ausgewählte Sendungen aber durchaus lehrreich sein." width="386" height="288" /><p class="wp-caption-text">Fernsehen kann zum Intelligenzkiller werden. In geringer Dosierung können bewusst ausgewählte Sendungen aber durchaus lehrreich sein.</p></div>
<p>Unter &#8220;falschem Fernsehen&#8221; verstehe ich den ungefilterten Konsum. Das bedeutet, es wird nicht gezielt ferngesehen und die eine oder andere Sendung ausgewählt, sondern die Glotze bleibt ungefiltert über mehrere Stunden eingeschaltet. Eine Umfrage bei 5529 Schülern zeigte, dass 36 Prozent der Schüler einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer haben, 36 Prozent einen eigenen PC, 26,8 Prozent eine Spielekonsole und 22,4 Prozent einen Videorekorder.<br />
Kinder, die einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer haben sehen im Schnitt täglich<br />
2h 17 Minuten. Steht das Fernsehgerät im Wohnzimmer reduziert sich die TV-Zeit fast um die Hälfte auf 1h 23 Minuten.</p>
<p>In diesem Zusammenhang gibt es spannende Studien, die den Fernsehkonsum zur Qualität des Schulabschlusses in Beziehung stellen. Demnach hatten Vielseher am häufigsten keinen Schulabschluss, wohingegen Wenigseher die meisten Universitätsabschlüsse auf sich vereinen konnten. Es ist also nicht das Fernsehen, was eine Gefahr darstellt, sondern der Umgang damit.<br />
Fernsehen kann, richtig eingesetzt durchaus lehrreich, informativ und intelligenz-fördernd sein. Dass hoher TV-Konsum der <a title="Das große IQ Kochbuch kostenlos herunter laden" href="http://bit.ly/1KKKjA">Intelligenzentwicklung</a> schadet, ist auch leicht verständlich. Gerade zu einem Zeitpunkt zu dem sich das Netzwerk der Gehirnzellen für die Zukunft entwickeln sollte, und gierig nach neuen Verbindungen sucht, bekommt es durch falsches Fernsehen passiv unzählige, nutzlose Informationen serviert. Das Gehirn wird in dieser Zeit darauf trainiert, Informationen zu vergessen. Ein aktiver Gebrauch der wahrgenommenen Informationen findet ja nicht statt. Das ist z.B. bei einem Brettspiel ganz anders. Hier ist es erforderlich, sich zu konzentrieren, sich Regeln einzuprägen, diese einzuhalten, den richtigen Zeitpunkt im Spiel nicht zu verpassen und mit den Mitspielern zu sprechen. Das Gehirn wird also in hohem Maße trainiert.<br />
Wenn Sie Ihrem Kind was Gutes tun wollen, dann sollten Sie die maximale TV-Zeit inklusive Spiele mit PC oder Konsole auf eine Stunde täglich begrenzen. Dies führt automatisch dazu, dass Kinder das auswählen, was Ihnen besonders wichtig ist. Grundsätzlich gilt: Fernseher gehören nicht ins Kinderzimmer, TV-Sendungen gezielt in Absprache mit den Eltern aussuchen.<br />
Ganz ähnlich ist die Situation bei PC-Spielen. Nicht der Computer ist per se schädlich, sondern der unkontrollierte Umgang und die Art der Spiele. Einige Spiele erfordern komplexes, vernetztes Denken und die Entwicklung von Strategien, andere hingegen sind nur auf schnelle, unüberlegte Reaktionen ausgelegt. Der PC und vor allem das Internet bieten eine unüberschaubare Vielzahl an positiven (aber leider auch negativen) Einsatzmöglichkeiten. Hier empfiehlt es sich gemeinsam mit den Kindern die besten Angebote zu suchen und damit zu arbeiten. Der unbeaufsichtigte Umgang mit dem PC, insbesondere mit Internetanschluss, sollte nicht vor dem zwölften Lebensjahr erfolgen.<br />
Aber auch hier gilt. Nie länger als maximal eine Stunde. Grundsätzlich sollte beim Umgang mit elektronischen Geräten immer Vorsicht geboten sein. Das Gleiche gilt auch für Erwachsene. Nach einem stressigen Tag setzt man sich allzu gern vor den Fernseher, um abzuspannen. Tatsächlich ist aber das Gegenteil der Fall. Das Gehirn wird mit noch mehr nutzlosen Informationen überflutet und in Gefühlssituationen von Spannung oder Horror hineinmanövriert. Es werden pro Tag mehr Mordserien ausgestrahlt als Nachrichtensendungen. Das Unterbewußtsein differenziert nicht, ob die dargestellten Situationen real oder fiktiv sind. Das Gefühl wird erlebt und versetzt den Körper<br />
&#8220;zuverlässig&#8221; in Stress. Wer dann noch vom Fernseher direkt zum Schlafen wandert, nimmt diese unnötig belastenden Situationen noch mit in den Schlaf. Hier helfen nur konsequente Regeln. Zum Entspannen muss der Fernseher ausgeschaltet bleiben.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie in &#8220;<a title="Das große IQ Kochbuch kostenlos herunter laden" href="http://bit.ly/1KKKjA">Das große IQ Kochbuch&#8221;, das Sie hier kostenlos herunter</a> laden können.</p>
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		<title>Jetzt kostenlos downloaden: Rezepte für kluge Köpfe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IQ Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[kluge Köpfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Das große IQ Kochbuch, erschienen im jn medien Verlag, beschreibt ausführlich, wie Sie mehr aus ihren grauen Zellen herausholen können. Die Autorinnen Marie-Therese Zierau und Jutta Doebel zeigen, wie Sie mit den vier richtigen Intelligenzförderern und durch das Meiden der vier schlimmsten Intelligenzminderer Ihr Gehirn – und das Ihrer Kinder – auf Vordermann bringen.
Die Autorinnen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=85">[weiter ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_93" class="wp-caption alignnone" style="width: 286px"><a title="Das große IQ Kochbuch kostenlos downloaden" href="http://bit.ly/1KKKjA"><img class="size-full wp-image-93" title="iq_kochbuchCover" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/iq_kochbuchCover.jpg" alt="Das große IQ Kochbuch können Sie kostenfrei als E-Book herunterladen. Einfach auf das Bild klicken …" width="276" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">Das große IQ Kochbuch können Sie kostenfrei als E-Book herunterladen. Einfach auf das Bild klicken …</p></div>
<p>Das große IQ Kochbuch, erschienen im jn medien Verlag, beschreibt ausführlich, wie Sie mehr aus ihren grauen Zellen herausholen können. Die Autorinnen Marie-Therese Zierau und Jutta Doebel zeigen, wie Sie mit den vier richtigen Intelligenzförderern und durch das Meiden der vier schlimmsten Intelligenzminderer Ihr Gehirn – und das Ihrer Kinder – auf Vordermann bringen.</p>
<p>Die Autorinnen widmen sich seit vielen Jahren beruflich und privat den Themen Lern- und Konzentrationsstörungen bei Kindern und Erwachsenen, insbesondere dem Einfluss von Nährstoffen auf das Gehirn und dessen Leistung.</p>
<p>Steigern Sie Ihren IQ um bis zu 10 Prozentpunkte. Einfach durch die richtige Ernährung!</p>
<p><a title="Das große IQ Kochbuch kostenlos downloaden" href="http://bit.ly/1KKKjA">Hier geht&#8217;s zum unverbindlichen, kostenlosen Download</a></p>
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		<title>Effektive Prophylaxe gegen Makula-Degeneration</title>
		<link>http://www.iq-doktor.de/wordpress/?p=70</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Makula Degeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren beugen gefährlicher Augenerkrankung, der Makula-Degeneration, vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="result_box" dir="ltr">
<div id="attachment_72" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-72 " title="® by Look Into My Eyes flickr.com" src="http://www.iq-doktor.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/2966114569_cb4595c533_o.jpg" alt="® by Look Into My Eyes flickr.com" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Die Makula-Degeneration ist eine Augenerkrankung, die bis zur Erblindung führen kann</p></div>
<p>Eine Befragung von mehr als 3000 Menschen (über 49 Jahre) ergab, dass diejenigen, die regelmäßig Omega-3-Fettsäuren auf ihrem Speiseplan hatten, ein deutlich geringeres Risiko für eine Makula-Degeneration aufweisen als diejenigen, die kaum Omega-3-haltige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Die Makula Degeneration ist eine schwere, altersbedingte Augenerkrankung die bis zur Erblindung führen kann. Zum gleichen Ergebnis kam eine klinische Studie zur Makula-Degeneration, die mit 350 erkrankten Personen und 500 Gesunden durchgeführt wurde. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren schützt den Berichten zufolge vor dieser besonders gefährlichen Augenkrankheit.</p>
</div>
<div dir="ltr">Wenn Sie wissen möchten, wie Sie genügend Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in Ihren Speiseplan bekommen. Folgen Sie diesem <a title="Kostenfreier Download &quot;Das große IQ Kochbuch&quot;" href="http://www.iq-doktor.de/lp.html">Link und holen Sie sich &#8220;Das große IQ Kochbuch&#8221;</a> zum kostenlosen und unverbindlichen Download.</div>
<div dir="ltr">Quelle: University of Maryland Medical Center</div>
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